Zur Ausstellung „Welche Farben hat die grüne Branche?“ ist Bertolt Herings »Kleiner Naturfarben-Kanon« in einer limitierten Auflage von nur 50 Exemplaren erschienen Es ist eine Sammlung von charakteristischen Pflanzen- und Naturfarben in handgefertigten Aufstrichen, die den natürlichen Farbraum und seine Wahrnehmung in den verschiedenen Jahreszeiten nachvollziehbar macht. Online-Bestellungen über Mail sind beim Atelier Bertolt Hering möglich.
Mehr Informationen (PDF Kurzinfo „Kleiner Naturfarben-Kanon“ 770 KB)
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Wie sieht pflanzliches Grün aus? – Grün, meint man. Aber so selbstverständlich geht es nicht zu mit der Farbigkeit im Außenraum …
Anlässlich der diesjährigen Internationalen Gartenschau (IGS) in Hamburg stellte Bertolt Hering Ergebnisse seiner 10-jährigen Farbbeobachtungen vor. Im Mittelpunkt der Ausstellung standen die Dessauer Beobachtungen: Präzise beschriebene Farbempfindungen wurden auf Video protokolliert. In Diagrammen sind die Verschiebungen zwischen den wahrgenommenen und den Eigenfarben der Naturobjekte dokumentiert. Die in Herings Diagrammen entstehenden Farbräume können als farbliche Bezugsrahmen für Gestaltungen im Außenraum verwendet werden.
Zusätzlich zur Ausstellung im Westwerk fanden während der Ausstellungszeit Exkursionen mit Bertolt Hering statt, in denen die in der Ausstellung behandelten Phänomene der Farbwahrnehmung selbst erlebt werden konnten.
Eröffnung 30. Mai 2013, 19.30 Uhr
Ausstellungsdauer 31. Mai bis 9. Juni 2013
Öffnungszeiten 16 bis 19 Uhr
Westwerk Admiralitätstr. 74 20459 Hamburg
Externer Link: Westwerk e.V.

Die Farbinstallation in den Fenstern der Südfassade des Fremdenhauses beim Schloss Georgium in Dessau-Roßlau wurde jetzt bis in den Sommer hinein verlängert. Die Farben in den Fenstern spiegeln zeilenweise die vor Ort beobachteten Farben von vier Beobachtungsterminen im Jahr. Bertolt Hering hat den Farbenraum des Georgengartens an dieser Stelle durch Videoprotokolle von Farbempfindungen und durch Notationen von Farbvergleichen erschlossen. Die Ergebnisse werden in Kürze als „Dessauer Beobachtungen“ veröffentlicht. Die Sonderausstellung der Anhaltischen Gemäldegalerie wird kuratiert von Johanna Bartl im Programm "Resonanzen" des Büro Otto Koch im K.I.E.Z. e.V.

Download: PDF Ausstellungsansichten (7,98 MB)
Externer Link: Anhaltische Gemäldegalerie
Zwei Kurzfilme von Bertolt Hering, der in Oberhausen preisgekrönte „Von den lustigen Dingen“ und die künstlerische Dokumentation einer Westwerk-Aktion „Westwerk World Expedition“, laufen zusammen mit Filmen anderer deutscher Künstler und Filmemacher wie Josephine Böttcher und Thorsten Tenberken auf dem von Clementia Labin initiierten Festival „Velada Santa Lucia“ in Venezuela.
Der Hamburger Nachwuchsfilmpreis 2012 ging am 30. 11. 2012 bei der Jugendmediale „abgedreht" u. a. an das von Bertolt Hering betreute Projekt „Hunger". Der Film wurde in einem Herbstkurs 2010 bei Jugendfilm e.V. unter der Projektleitung von Bertolt Hering entwickelt und realisiert. Aus der Beurteilung der Jury: "Eine Geschichte aus dem Alltag der Schüler. Ein schwieriges Thema mit Leichtigkeit erzählt." Außerdem lief der Film bei dem Festival im StadtHafen Rostock 18. bis 21. April und nimmt an der 48. Werkstatt der Jungen Filmszene in Wiesbaden von 17. bis 20. Mai 2013 teil.
Der in Oberhausen preisgekrönte Kurzfilm „Von den lustigen Dingen“ von Bertolt Hering ist am 31. Mai 2012 um 19.30 Uhr Teil des Filmprogramm „Walking in the City“ in der Reihe „Exclusive Screenings“ im Museum of Fine Arts in Boston (USA). Das Programm wurde von Wendy Jacob und Liz Munsell kuratiert.
Externer Link: Museum of Fine Arts Boston
Der neue Kurzfilm von Bertolt Hering, der Zauberer der Jahreszeiten, wird jetzt beim 17. Filmfest Hamburg zu sehen sein. Die beiden Vorführtermine sind: Am Sonntag den 27. 9. um 19:15 Uhr im Zeise 2 und am Samstag den 3. 10. um 19:00 Uhr im Cinemaxx 3.
Externer Link: Filmfest Hamburg
In dem erstmals im Westwerk 2006 in “Urban Contact Zones“ der >projektgruppe< Hamburg gehaltenen Vortrag untersucht Bertolt Hering die Farbigkeit verschiedener Kunstorte Hamburgs vor dem Hintergrund seiner Naturfarbstudien. Vor dem Vortrag besteht die Gelegenheit, sich persönlich in Bertolt Herings Methode der Farbvergleiche einführen zu lassen. Charakteristische Phänomene der Farbwahrnehmung im Außenraum werden verständlich. Die Stadt und das Gelbe, Lichtbilder-Vortrag 31. 8. 2012 um 19.30 Uhr
Externe Links: Westwerk-World-Expedition
Hamburger Kunsthalle
Bertolt Herings Gemälde-Serien „Panorama Heuckenlock", „Moorweg“ (Abbildung oben) und „Farbbestände Moorweg“ waren in der Ausstellung von 24. Oktober bis 27. Februar 2010 neben Werken von Künstlern des Bauhauses über die Ulmer Schule bis hin zu Gerhard Richter vertreten.
Als Gartengestalter wünschen wir uns Freiheit bei unseren Farbentscheidungen und dass uns eine möglichst große Palette an Farben zur Verfügung steht. Schauen wir uns hingehen in naturnaher Landschaft um, kommt uns die Welt trotz eingeschränkter Palette farbig und vielfältig vor. Können wir diese diese Wirkung von Vielfältigkeit nicht nutzen und auf viel feinere Weise Vielfalt und Reichtum erzeugen als durch das sportliche Sammeln genetischer Sonderfälle?
Externer Link: Gartenpraxis (Ulmer Verlag)
An einem Vortragsabend stellt Bertolt Hering seine Farbbeobachtungen und seinen Ansatz vor, Farbgestaltungen aus unserem Farbempfinden in der Natur zu entwickeln. Weitere Vorträge des Abends kommen von Michel Cler (Paris) und Lars Sivik (NCS Stockholm). Ort: La Société Française des Architectes 247 rue Saint Jacques 75005 Paris. Termin: 8. 10. 2009 um 17.30 Uhr.
Externer Link: ad chroma (Paris)
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